Der Prototyp-Beta

Werte Leserschaft! Nach dem wir uns im vergangenen Beitrag mit dem Alpha-Mann beschäftigt haben, folgt heute die Betrachtung der entsprechenden Antithese: Dem Beta-Mann.

Wie auch schon im vorangegangenen Artikel wird der erste Teil behilflich sein festzustellen, zu welchem Typus man sich zugehörig fühlen kann.

Körperliche Merkmale

Zur besseren Veranschaulichung des Betas bediene ich mich auch dieses Mal der Hilfe eines Beispieles. Es handelt sich dabei um den Fußballer Andres Iniesta, allen fußballinteressierten Lesern ist er mit Sicherheit durch sein Engagement beim FC Barcelona oder der spanischen Nationalmannschaft bekannt.

Andres Iniesta

Wir können festhalten, dass der übliche Beta:

  • Unterdurchschnittlich groß ist (meist unter 175 cm)
  • Über weiche und wenig markante Gesichtszüge verfügt
  • Ein unauffälliges/schwaches Kinn hat
  • Eine Haarfarbe an den Rändern des Farbspektrums besitzt (Hellblond, Schwarzbraun, Schwarz)
  • Eine Augenfarbe an den Rändern des Farbspektrums besitzt (Weißblau, Dunkelbraun, Schwarz)

Auch hier ist es wieder wichtig zu betonen, dass nicht alle Merkmale zutreffen müssen. Es reichen häufig bereits ein oder zwei davon, um auf das Betaniveau herabzufallen. Des weiteren variiert auch hier das entsprechende Schönheitsideal leicht, abhängig vom jeweiligen Kulturkreis.


Zwei weitere Beispiele für den Beta Typus:

Die Bedeutung des Betas für die Frau

Neben der zur Verfügungstellung von hochwertigem Genmaterial, wozu ausschließlich der Alpha-Mann in der Lage ist, muss der Frau in einer Beziehung/Ehe, die Versorgung durch Güter sowie das Erlangen eines möglichst hohen sozialen Statuses zukommen. Genau hier betritt der Beta-Mann das Spielfeld.

Anders als der Alpha-Mann ist der Beta kaum, in einigen Fällen auch gar nicht, in der Lage das Interesse einer anderen Frau auf sich zu ziehen. Aus diesem Grund eignet er sich wesentlich besser für die langfristige Bindungsstrategie der Frau als der Alpha, welcher seinen Zweck nach der Bereitstellung seines Genmateriales erfüllt hat. Die Frau kann sich der Dienste des Betas sicher sein. Sie degradiert ihn von einem freien Individuum zum (Beta-)Sklaven, möchte er nicht Frau, Kinder und Eigentum verlieren sowie öffentlich aus Buhmann dargestellt werden.

Mit diesem Wissen lässt sich auch einfach nachvollziehen, weshalb weniger attraktive Männer häufig erst gegen Ende ihrer Zwanziger ihre erste Beziehung führen können. „Zufälliger“ weise meist, nachdem sie gerade ihr MINT-Studium absolviert haben und einen gut dotierten Tarif/-Werksvertrag unterzeichnet haben, somit über eine sichere Einkommensquelle verfügen. Es liegt schlicht daran, dass sich Frauen zu diesen Männern nicht auf natürliche Weise hingezogen fühlen können, da sie nicht das Überlegene, genetische Material zur Verfügung stellen können, welches gerade zu Urzeiten essenziell für den Fortbestand der menschlichen Spezies gewesen ist. Droht eine Frau die berüchtigte „Wall“ ,und den damit rapide abfallenden sexuellen Marktwert, zu erreichen ist sie häufig bereit ihre Ansprüche zu senken und entwickelt Bereitschaft sich an einen Beta-Partner zu binden.

Also liebe Männer: Wenn ihr euch in diesem Typus wiedererkennt, überlegt gut ob es euch das Ganze wert ist oder ob ihr euch nicht doch lieber dafür entscheidet einen alternativen, eigenen Weg zu gehen und nach Erfüllung und Glück abseits des allseits propagierten Familienlebens sucht.

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