Der weibliche Android (I)

Werte Leser! Als Abwechslung zu meiner derzeit priorisierten Reihe „MGTOW-Basics“ beschäftigt sich der heutige Artikel mit einem Thema, welches auch in Zukunft eine nicht unbedeutende Rolle auf dieser Webseite spielen wird: Dem weiblichen Androiden, auch als „Sex Bot“ bezeichnet.

Dankenswerterweise hat der Youtuber Paul Elam in einer dreiteiligen Videoserie bereits einiges an Vorarbeit geleistet. Dieser und der darauffolgende, wesentlich längere zweite Teil wird im Wesentlichen eine Übersetzung seiner Videoreihe sein. Dies soll den Inhalt auch Menschen zur Verfügung stellen, welche Probleme mit der englischen Sprache haben und/oder den Inhalt lieber in kürzerer Zeit lesen möchten, anstatt alle Videos anzuschauen.

Bedenkt dabei bitte, dass es sich hierbei im Wesentlichen nicht um meine Aussagen handelt, weswegen auch die ein oder andere harschere Formulierung auftreten wird, welche für mich eher unüblich ist. Des weiteren teile ich nicht alle seine Standpunkte, halte es jedoch insgesamt betrachtet für sehr lesenswert. Ich wünsche viel Freude beim Lesen!

Harmony: Der weltweit erste Sexbot mit integrierter KI, entwickelt von Realbotix

Die Befreiung der Menosphere?

Die Replikation von menschlicher Haut und das Gefühl von menschlichem Kontakt, sind zwei komplett unterschiedliche Dinge. Nach heutigem, technischen Stand ist man nach wie vor weit davon entfernt auch nur einen simplen Händedruck realitätsnah zu Simulieren. Der weibliche Android befindet sich somit immer noch in den Kinderschuhen, insbesondere was den „physikalischen/Interaktiven“ Aspekt angeht.

Hierbei offenbart sich auch der Kipppunkt („Tipping Point“) des Ganzen. Es geht – umgangssprachlich Gesagt – nicht nur darum einen Bot zu entwickeln, welcher „fickt“ sondern einen, welcher „dich fickt“. Das Ziel den Androiden auf ein Level zu heben, welcher die sexuelle Interaktion zwischen Mann und Frau realistisch simulieren kann, wird ein enorm schwer zu erreichendes sein. Aus diesem Grund wird der weibliche Android die Blue Piller auch nicht überzeugen können. Würden sie einen kalten, nicht interagierenden, künstlichen Haufen wünschen, würden sie einfach heiraten. Alleine nur zu haupten, dass die bisherigen Defizite, welche aktuelle Sexbots mit sich bringen, beträchtlich sind, wäre fast noch eine Untertreibung.

Dies führt mich jedoch unmittelbar zur nächsten Überlegung. Betrachten wir zunächst die Tatsachen, dass Sex-Puppen (nicht einmal Bots!) in ihrer rudimentärsten Form bereits einen globalen Markt von rund 30 Milliarden US-$ haben entstehen lassen. Dazu dürfen wir nicht außer Acht lassen, dass insbesondere in einigen asiatischen Ländern ein extremes, quantitatives Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen existiert. In China kommen beispielsweise derzeit auf 121 Männer lediglich 100 Frauen. Wir alle wissen: Wo Nachfrage besteht, ist Innovation unausweichlich. Kommen Männer und eine enthusiastische Nachfrage zusammen, wird diese nur umso stärker beschleunigt. Sobald es den Entwicklern gelingt, einen ästhetischen, weiblichen Androiden zu entwickeln, welcher in der Lage ist eine realistische, sexuelle Erfahrung zu bieten, werden die bisher umgesetzten 30 Milliarden Dollar wie Kleingeld wirken. Verglichen mit dem Markt, welcher erwachen wird. Fest steht eines: Auch wenn nicht klar ist wann, aber es wird Passieren. Der Android wird die Zukunft sein. Niemand wird die Entwicklung aufhalten können! Keine Politiker, keine Feministen, keine Kleriker,…

Selbiges gilt für eine weitere, wichtige Eigenschaft, welche zukünftige Sexbots besitzen sollten: Passive Interaktion. Matt McMullen, allgemein bekannt als „Pionier“ der Sexbot-Szene veröffentlichte vor Kurzem Harmony, den Sexbot der nächsten Generation und erster mit eigener KI. Laut McMullen wird Harmony in der Lage sein Smalltalk zu führen, „schmutzige Witze“ zu erzählen und sich an die Gewohnheiten des Users anzupassen. Schlussendlich soll sie sich zum „Mädchen der Träume“ (des Users) hin entwickeln. Natürlich ist eine derzeitige Unterhaltung mit Harmony in etwa vergleichbar mit einer Unterhaltung mit Amazons Alexa. Mäßig unterhaltsam und schnell langweilig werdend. Wie auch immer, wir können uns sicher sein, dass sich Ihre AI und physikalischen Eigenschaften, mit steigendem Zeit- und Kapitaleinsatz, kontinuierlich verbessern werden. Die Zukunft wird uns realistische Stimmen, eine enorm gesteigerte Rechenfähigkeit (processing power) sowie eine KI bescheren, welche unser Gehirn buchstäblich austricksen kann.

Die Sexbots werden florieren, keine Frage. Sie werden den größten Konsummarkt seit der Erfindung des Autos entstehen lassen. Vielleicht nicht als eine Kopie/Replica der realen Frau, wohl aber als eine sinnvolle Alternative. Vielleicht sogar als ein Upgrade. Genau das ist es auch wovor sich die anti Sexbot-Lobby fürchtet: Die vermeintliche „Objektifizierung“ der Frau sowie ein „Verschlimmern“ der ohnehin nur in ihrer Phantasie existierenden sogenannten „Vergewaltigungskultur“. Dieser hirngewaschene Schwachsinn verdient keine nähere Betrachtung beziehungsweise Stellungnahme, mit Ausnahme der vermeintlichen
„Objektifizierung“. Dafür tuen sie nämlich selbst mehr als genug. Im Jahre 2003 veröffentlichte die Zeitschrift „The Economist“ einen Artikel, welche die Industrie der „weiblichen, sexuellen Erweiterung/Verbesserung“ (women’s sexual enhancement industry) inklusive Makeup, Haarpflege, Schönheitsoperationen und vergleichbare Produkte/Dienstleistungen auf jährlich 160 Milliarden (!) US-Dollar taxierte. Das Meiste davon selbstverständlich gezahlt von ihren Lebenspartnern. Bereits damals wuchs dieser Markt um gigantische sieben Prozent jährlich, mehr als das doppelte Wachstum einer durchschnittlichen Industrienation innerhalb eines Jahres. Die Frauen machen sich selbst zum Objekt, nämlich indem sie ein falsches, künstliches Bild von sich kreieren, um attraktiver auf Männer zu wirken.

Männer werden die Sexbots aus den unterschiedlichsten Gründen kaufen. Einige werden es (zu diesen Männern zähle „leider“ auch ich) machen, da sie auf dem Marktplatz der sexuellen Selektion schlicht nicht konkurrenzfähig sind. Dem Bot wird es egal sein, wie hässlich, fett oder schüchtern du gegenüber Frauen bist. Sanftheit oder sozialer Status werden keine Rolle spielen. Das einzige was nötig sein wird, sind die finanziellen Mittel sich einen entsprechenden Bot leisten zu können. Für diesen Kundenkreis ist der Sexbot, abgesehen von dem Besuch bei einer Prostituierten, tatsächlich die einzige Chance sexuelle Erfahrungen zu machen.

Andere, welche bereits Erfolg mit realen Frauen haben/hatten, hingegen werden die Sexbots eher als eine Alternative zur realen Frau verstehen. Dieser Kundenkreis ist deutlich konkurrenzfähiger auf dem „Sexmarkt“, als der Vorangegangene. Sie können nicht Anwälten ankommen, dich nicht betrügen, dich nicht (sexuell/emotional) erpressen oder dich von dem einen auf den anderen Tag sitzen lassen. Sie wird dich nicht anlügen, nicht dein Geld verschwenden, dich nicht bestehlen oder dir gar deine Kinder vorenthalten. Sie wird sich nicht über deine Klamotten beschweren, nicht über deine Freunde oder über deine Freizeitaktivitäten. Und am wichtigsten: Sie werden ihre Persönlichkeit nicht plötzlich ändern, nachdem ihr eine weile mit ihr verbracht habt. Der freundliche, süße Companion, welchen du gekauft hast wird immer der selbe sein. Von dem Tag an, welchem du Ihn auspackst bis an den Tag, an welchen du ihn durch ein besseres Modell ersetzen wirst. In anderen Worten gesagt: Sie wird nicht menschlich sein, was in diesem Fall eine gute Sache sein wird.

Nach Elam´s Gesetz der Sexroboter (Elam’s Law of Sexual Robotics) wird jeder Fortschritt bei den Sexbots zu einem Wachsen der MGTOW-Community führen. Je besser sie werden, desto mehr Männer werden ihren eigenen Weg gehen.

Mit genügend Zeit und Fortschritt wird eine fundamentale Verschiebung der „Geschlechterpolitik“ (sexual politics) einsetzen. Frauen werden feststellen müssen, dass sie mit Maschinen konkurrieren müssen und schnell merken, dass sie völlig konkurrenzlos sind. Auch der schnellste Sprinter der Welt, wird keinen Porsche einholen können. Du kannst es jetzt schon bei Mc Mullen´s Harmony beobachten. Schaut euch folgendes Video an (Klick) und achtet mal auf das Gesicht, beziehungsweise die allgemeine Reaktion der Reporterin. Bilder sprechen meist eben mehr als tausend Worte…

Ich danke euch an dieser Stelle vielmals für das Lesen dieses Beitrages. Auch wenn es noch eine weile dauern wird, bis ich den Beitrag entsprechend aufbereitet habe, wird in den kommenden Wochen Part zwei des Artikels erscheinen. Ich würde mich freuen, wenn ihr dann wieder mit am Start wärt! Bis dahin, macht´s gut!

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