Der Prototyp-Alpha

Werte Leser! Nachdem in meinem MGTOW-Lexikon der Begriff der Alpha-Mannes (in der Community umgangssprachlich auch als „Chad“ bezeichnet) viel, ist es nun an der Zeit in diesem Artikel zu beschreiben, was unter diesem „Männertypus“ konkret zu verstehen ist und was ihn vom normalen Beta-Mann unterscheidet.

Dies dürfte auch bei der Klärung der Frage behilflich sein, welchem Typus man persönlich angehört.

Körperliche Merkmale

Zur besseren Vorstellung des Alphas habe ich mich für den Schauspieler Dominic Sherwood entschieden. Vielleicht ist er einigen aus der Fernsehserie „Shadowhunters“ bereits bekannt.

Dominic Sherwood

Wir können festhalten, dass der übliche Alpha:

  • Überdurchschnittlich groß ist (meist über 190 cm)
  • Über äußerst markante und grob/knochige Gesichtszüge verfügt
  • Ein kräftiges Kinn besitzt
  • Einen kräftigen „Körperbau“ hat
  • Eine Haarfarbe im mittleren Farbspektrum (wie Dunkelblond, Hell/-Mittelbraun oder Rotbraun/Rotblond) besitzt.
  • Eine Augenfarbe im mittleren Farbspektrum (wie Dunkelblau, Grau, Grün oder Hellbraun besitzt)

Wichtig ist es zu betonen, dass nicht alle Merkmale gleichzeitig auftreten müssen. Häufig reicht bereits das Zusammenkommen von drei oder vier Merkmalen, um der Alpha-Kategorie angehören zu können. Des weiteren variiert das entsprechende Schönheitsideal leicht, abhängig vom jeweiligen Kulturkreis.


Zwei weitere Beispiele für den Alpha Typus:

Die Bedeutung des Alphas für die Frau

Wie ich in meinem Beitrag „Die Hypergamie der Frau“ bereits ausgeführt habe, sind die vier wichtigsten Imperative der Frau die genetische Überlegenheit des Mannes, die Versorgung durch Güter, Schutz sowie sozialer Status. Wobei der Punkt der genetischen Überlegenheit zunächst einmal den wichtigsten darstellt.

Auch hier hilft uns ein erneuter Blick in die Prähistorie, den Hintergrund dessen zu erfassen. Stellt euch selbst vor ihr wäret eine Frau, welche im Jahr 10.000 vor Christus lebt mit dem Ziel möglichst überlebensfähige Nachkommen auf die Welt zu bringen. Euer Dorf ist dabei ein permanentes Angriffsziel von wilden Tieren und fremden Stämmen. An welchen Mann würdet ihr euch eher binden und von ihm schwängern lassen: Einem schwach gebauten und 130cm kleinen oder einem robuster Gebauten und mit 160cm (für damalige Verhältnisse) sehr großen. Wohl eher Letzterer, oder? Mit dieser Erkenntnis, fällt es auch leicht nachzuvollziehen, weshalb sich Frauen nur ausschließlich zu den Alphamännern sexuell/körperlich hingezogen fühlen.

Dennoch muss man feststellen, dass die reine Tatsache ein „Alpha“ zu sein, nicht automatisch gleichbedeutend mit einem „Lottogewinn“ ist. Die beiden übrigen Imperative (Ressourcen/Güter sowie sozialer Status) werden dadurch nicht außer Kraft gesetzt. Häufig werden die Alphas, seitens der Frauen, auch als eine Art „Samenspender“ missbraucht. Sollte der Alpha nicht in der Lage sein entsprechende Ressourcen für seine Partnerin zu akkumulieren und/oder nicht den gewünschten Stellenwert in der Gesellschaft besitzen, wird diese ihn – früher oder später – durch einen Betaversorger ersetzten. Dies zeigt alleine schon die Tatsache, dass heute rund ein Drittel aller Eltern nicht mehr zusammenleben. Die Mehrheit im Übrigen bei ihrer leiblichen Mutter und einem Stiefvater. Welch eine Überraschung, oder?

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