Der gesellschaftliche Gynozentrismus

Nachdem wir uns im Vergangenen Beitrag näher mit der weiblichen Hypergamie sowie den Imperativen einer Frau beschäftigt haben, thematisieren wir heute den (gesellschaftlichen) Gynozentrismus.

Genau wie die Hypergamie, ist auch der Gynozentrismus einer der zentralen Begriffe innerhalb der MGTOW-Philosophie. Er beschreibt im Wesentlichen den Umstand, dass die Interessen von Frauen grundsätzlich über denen der Männer anzusiedeln sind, sowie das generelle „in den Mittelpunkt stellen“ des weiblichen Geschlechtes.

Im folgenden Artikel, werde ich den Gynozentrismus näher erläutern und erklären, aus welchem Grund er existiert.

Szene aus Malèna (2000)

Gynozentrismus in MGTOW und der Realität

Ein zentraler Bestandteil des MGTOW, insbesondere vom „gesellschaftlichen Flügel“ vertreten, ist die Kritik am Gynozentrismus sowie Feminismus. Da ich als Vertreter des philosophischen Flügels keinerlei Chance auf eine Veränderung dessen sehe, sowie den Feminismus schon immer als eine verlogene Sache angesehen habe, werde ich dem auf meiner Webseite auch keine große Bühne bieten sowie Versuche unterlassen irgendwelche Gegenappelle zu starten. Viel mehr werde ich mich auf eine sachliche Schilderung beschränken.

Denkt man – nachdem man den Begriff des Gynozentrismus verinnerlicht hat – ein wenig nach, so fallen einem, nach kürzerer Überlegung, unzählige angewandte Beispiele für die Zentralisierung des weiblichen Geschlechtes ein. Sprich Privilegien, welche exklusiv Frauen entgegengebracht werden. Dinge, welche nur für Frauen und sonst für rein Niemanden gemacht werden. Beispiele gibt es nahezu unbegrenzt, ihr glaubt mir nicht? Hier mal eine kleine Auswahl an Fällen des angewandten Gynozentrismus. Macht euch am besten selbst eure eigenen Gedanken darüber:

  • Weshalb gibt es ein Frauenhaus oder ein Frauentelefon, aber keine vergleichbaren Einrichtungen/Institutionen für Männer?
  • Weshalb können lediglich Männer zum Kriegsdienst gezwungen werden, während es für Frauen lediglich ein „Privileg“ ist?
  • Weshalb kann ein Mann – durch polizeiliche Maßnahmen – aus seinem eigenen Haus/seiner eigenen Wohnung vertrieben werden, für deren/dessen Finanzierung er häufig alleine aufkommt?
  • Weshalb bekommt eine Frau in nahezu allen Fällen das Sorgerecht für ein jüngeres Kind zugesprochen?
  • Weshalb erhalten Frauen für die selbe Straftat im Schnitt 63% niedrigere Strafen?
  • Weshalb wir bei Vergewaltigungsvorwürfen immer automatisch Partei für die Frau ergriffen (Fälle: Kachelmann, Gina-Lisa Lohfink eignen sich ideal als Beispiele) ohne, dass die Sachlage ansatzweise geklärt ist?
  • …..

Ihr seht, die Liste liese sich nahezu unendlich lange weiter fortführen. Ich überlasse es euch selbst mal darüber Nachzudenken, welche Beispiele euch aus eurer Persönlichen Erfahrung einfallen und daraus entsprechende Schlüsse zu ziehen.

Gründe für den Gynozentrismus

Doch warum existiert der Gynozentrismus nun? Die erbrachten Beispiele legen doch den Schluss nahe, dass der Mann als tierisch, minderwertig und entbehrlich betrachtet wird, oder? Mit dieser Annahme liegt man tatsächlich gar nicht so falsch.

Der Ursprung des Gynozenrismus liegt in der Erkenntnis: Eizellen sind teuer, Sperma hingegen billig. Während eine Frau nur mit einem Kind (in Ausnahmefällen auch mehr) schwanger sein kann, regeneriert sich das Sperma des Mannes schnell so, dass er in kürzester Zeit mehrere Frauen gleichzeitig befruchten kann.

Um die Validität der Aussage zu prüfen, lohnt sich ein Blick in die Prähistorie. Sagen wir mal exemplarisch in das Jahr 10.000 vor Christus. Wir leben in einem Dorf, welches aus 50 Männern sowie 50 Frauen besteht. Nehmen wir mal an, von den 50 Männern, würden 30 im Kampf fallen so, dass lediglich 20 verbleiben. Dies wäre, zivilisatorisch betrachtet, kein großer Verlust. Die Bevölkerungsanzahl würde sich binnen kürzester Zeit wieder regenerieren. Dies ist auch der Grund weshalb nach Kriegen, wie beispielsweise dem zweiten Weltkrieg, welcher rund 10 Millionen deutsche, überwiegend Männliche Kriegsopfer gefordert hatte, sich die Bevölkerung innerhalb von einer Generation wieder fast Vollständig regeneriert hatte.

Da unsere Zivilisation weitaus schneller fortschreitet als die humane/biologische Evolution ist dieser Instinkt immer noch fest in uns verankert, weshalb – mit Ausnahme der wenigen aufgeklärten Menschen – diesem Imperativ auch weiterhin gefolgt werden wird.

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22 Gedanken zu „Der gesellschaftliche Gynozentrismus

  1. „Weshalb können lediglich Männer zum Kriegsdienst gezwungen werden, während es für Frauen lediglich ein „Privileg“ ist?“
    Da hätte ich mal eine grundsätzliche Frage zu: Zum im Kriege verrecken waren wir Männer immer gut genug, ABER von den Frauen kommt dann gerne der Spruch: „die Kriege wurden ja auch immer von Männern angezettelt (=dann ist es auch OK, wenn Ihr drin verreckt)“.
    Mir ist schon klar, es gab/gibt auch genug Herrscherinnen, bei denen es mit den Kriegen nicht besser lief (Kleopatra, Katharina die Grosse, M. Thatcher usw.), aber gibt’s evtl. noch ein „besseres“ Argument?

    1. Grüße dich Tom,

      danke dir zunächst einmal für deinen Kommentar :). Du lieferst mir mit deinem Kommentar nochmals einen weiteren Grund nicht mit Frauen zu diskutieren oder am Besten gar nicht mit ihnen zu reden. Ich habe das Ganze bereits vor Jahren eingestellt.

  2. Hallo Tom,
    zu 99 % werden Kriege zur Gewinnung von Ressourcen „angezettelt“. Diese Ressourcen verbrauchen die Männer in der Regel nicht für sich, sondern um sich bei Frauen das Anrecht auf Sex und in Folge davon die Fortpflanzung mit eigenen Nachkommen zu erkaufen.

  3. Das ist gewissermaßen ziemlich beneidenswert. Da will man doch glatt selber zur Frau werden und die ganzen Vorteile genießen.
    Spaß beiseite, vielen Dank für die sehr sachliche und anschauliche Erläuterung!

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