Die Hypergamie der Frau

Hypergamie – der zunächst sehr abstrakt klingende Begriff beschreibt, in seiner Kernbedeutung, das Einheiraten (einer Frau) in eine höhere gesellschaftliche Schicht. Innerhalb der MGTOW-Community wird, der Begriff der Hypergamie, jedoch ausgedehnter betrachtet. Was MGTOW unter der Hypergamie versteht, werde ich im nun Folgenden näher erörtern.

Szene aus „Blade Runner 2049“

Hypergamie in MGTOW

Wie bereits eingangs erwähnt, dehnt MGTOW den Begriff der Hypergamie über die grundsätzlich gängige Definition hinaus aus. So muss nicht zwingend eine Heirat oder überhaupt eine Beziehung im Spiel sein und das Interesse am Mann nicht wirtschaftlicher oder sozialer Natur sein, vielmehr fällt darunter sämtliches, wovon eine Frau von einem Mann profitieren kann. Dabei strebt sie grundsätzlich nach dem „besten, derzeit Verfügbaren“.

Kurz formuliert: Die Befriedigung der weiblichen Imperative, unabhängig des Verhältnisses zwischen dem jeweiligen Mann und der jeweiligen Frau.

Die Imperative der Frau

Doch woran orientieren sich Frauen bei ihrer Partnerwahl nun? An welchen Faktoren wird er Aufstieg fest gemacht? Die Antwort darauf findet sich in den biologischen Imperativen (Forderungen/Bedürfnissen) der Frau.

  1. Genetische Überlegenheit des Mannes (starke Alphas zur Zeugung möglichst überlebensfähiger Nachkommen)
  2. Versorgung durch Güter (heute überwiegend finanzielle Mittel)
  3. Schutz (durch die moderne Gesellschaft fast bedeutungslos geworden)
  4. Sozialer Status (Unterscheidung zwischen „Sohn des Handwerkers“ oder „Sohn des bekannten Anwaltes“)

An diesen vier genannten Punkten orientiert sich eine Frau – wenn auch häufig unterbewusst – bei der Wahl ihres Partners, beziehungsweise bei der Interaktion mit Männern im Allgemeinen.

Dabei gilt es zu beachten, dass die Priorität der einzelnen Bedürfnisse stark von der aktuellen Lebensphase der jeweiligen Frau abhängig ist. Ein Teenager-Mädchen, welches durch ihre Eltern finanziell weitestgehend abgesichert ist, wird wohl am ehesten die kurz- bis mittelfristige Bindung an einen Alpha bevorzugen. In späteren Lebensphasen hingegen, tritt der Versorgungs- sowie Statusaspekt immer weiter in den Vordergrund. Insbesondere beim zusteuern auf die vielzitierte „Wall“ und des damit verbundenen sinkenden, sexuellen Marktwertes der Frau.

Führt man sich dies vor Augen wird einem auch verständlich, weshalb viele Männer, welche nicht in das Schema eines Alpha-Mannes hineinpassen, häufig erst mit Mitte/Ende Zwanzig erstmals in die Lage kommen eine Beziehung führen zu können. „Zufälligerweise“ häufig nachdem sie gerade ein Studium absolviert und einen gut dotierten, sicheren Job angenommen haben. In diesem Falle beteuern die Frauen doch so gerne, dass sie inzwischen deutlich reifer geworden seien sowie erkannt hätten, dass der Charakter des Mannes deutlich wichtiger sei und das Aussehen nicht alleine zähle. Ein Schelm, welcher Böses dabei denkt…

Mehr dazu, in meiner Rubrik „MGTOW-Advanced“.

Schlussfolgerungen

Doch welchen, zentralen Schluss können wir – als Männer – aus den gewonnenen Erkenntnissen ziehen? Richtig: Die Vorstellung der romantischen Liebe ist nichts als eine reine Illusion. Die Frauen interessieren sich einen Dreck für uns. Ihnen ist lediglich daran gelegen, was wir – als Männer – ihnen bieten können, sei es nun sexueller, finanzieller oder sozialer Natur.

Wenn ihr euch auf eine Beziehung mit einer Frau einlasst, muss euch klar sein, dass eure Partnerin jederzeit in der Lage ist euch zu substituieren, sobald sie einen Mann kennenlernt, welcher ihre Imperative besser befriedigen kann. Deswegen mein Rat an euch: Haltet euch von Frauen fern! Ihr seit es nicht wert zunächst ausgenutzt zu werden, nur um anschließend emotional zu leiden, da eure Partnerin etwas – vermeintlich – „besseres gefunden“ hat.

Geht euren eigenen Weg und konzentriert auch auf euch selbst!

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